Dresdner Zwinger - Festplatz der Nymphen

Der Dresdner Zwinger - Blick auf den WallpavillonBildansicht vergrößern

Als prachtvollen Ort für höfische Feste ließ August der Starke zu Beginn des 18. Jahrhunderts dieses barocke Gesamtkunstwerk von Architekt Matthäus Daniel Pöppelmann und Bildhauer Balthasar Permoser erschaffen.

Die eindrucksvolle Sandsteinkulisse birgt mit ihren weltberühmten Sammlungen wahre Schätze: Die einzigartige Gemäldegalerie „Alte Meister“, das Glockenspiel aus Meissner Porzellan, das versteckte Nymphenbad und eine der ältesten naturwissenschaftlich-technischen Sammlungen der Welt fasziniert jährlich mehrere Millionen Besucher.

Geschichte des Dresdner Zwingers

Der Zwinger um 1860Bildansicht vergrößern

Im Auftrag des sächsischen Kurfürsten Augusts des Starken entstand ab 1709 ein weltberühmtes barockes Kunstwerk aus Architektur, Plastik und Malerei.

Als Orangerie begonnen, entwickelte sich der Zwinger bald zu einem herausragenden Ort der höfischen Fest- und Repräsentationskultur Augusts des Starken und erlebte so, schon vor seiner Fertigstellung, 1719 einen Höhepunkt als Kulisse für die Hochzeitsfeierlichkeiten des Kurprinzen Friedrich August mit der Kaisertochter Maria Josepha.

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Plan des Dresdner Zwingers

Plan Dresdner ZwingerBildansicht vergrößern

Der Zwinger ist ein barockes Gesamtkunstwerk mit dem bekannten Kronentor, dem lauschigen Nymphenbad, den verschiedenen  Pavillons und dem Semperbau.

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Raffaelo Santi - "Sixtinische Madonna", Gemäldegalerie Alte MeisterBildansicht vergrößern

Seit 1728 beherbergt der Zwinger wertvolle Sammlungen, zum Beispiel die Gemäldegalerie „Alte Meister“, die Porzellansammlung und die Rüstkammer. Heute werden die Exponate von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden gepflegt und der Öffentlichkeit präsentiert.

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